Wirkungen

 

Die wichtigste vedische Feuertechnik (Yagna bzw. Homa genannt) ist Agnihotra, welches täglich zu Sonnenauf- und Sonnenuntergang durchgeführt wird.

Agnihotra hat viele positive Wirkungen – wir und unsere Erde brauchen es:

  • zur Reinigung der Atmosphäre, des Bodens und des Wassers
  • zur Wiederherstellung des ökologischen Gleichgewichts
  • zur UnterstĂĽtzung der Gesundheit aller Lebewesen
  • zur Gewinnung von gesunder und geschmackvoller Nahrung
  • zur Harmonisierung von Körper, Seele und Geist, fĂĽr das allgemeine Wohlbefinden
  • zur Förderung des eigenen inneren geistigen Wachstums

Sowohl die DurchfĂĽhrung von Agnihotra als auch die entstehende Asche haben erstaunliche Wirkungen.

Agnihotra-Asche

Die Asche ist stark basisch mit einem ph-Wert von ca. 10,3. Sie enthält alle 92 natürlichen chemischen Elemente in einem harmonischen Verhältnis. Zudem ist die Asche sehr mineralstoffreich und hilft gegen schädliche Bakterien und Pilze. Ihre feinstoffliche Energie ist extrem hoch.

Die Agnihotra-Asche kann vielfältig eingesetzt werden. Sie findet als Pulver, Puder, in Salben, in Verbindung mit Wasser, Ghee oder Honig innerlich und äußerlich Verwendung.

Wie Agnihotra wirkt:

Die Forschungen, warum Agnihotra so vielfältige Wirkungen hat, befinden sich noch in den Anfängen. Mit Agnihotra wird nicht zerstört, sondern neu strukturiert und harmonisiert. Resonanz und Schwingungen spielen eine große Rolle. Agnihotra scheint die Intelligenz in der Natur anzuregen, denn während Bakterien, die Schaden anrichten, im Wachstum gehemmt werden, regt sie das Wachstum nützlicher Bakterien, z. B. im Boden, ungemein an. Einige der Wirkungen sind auf physikalische oder chemische Weise messbar, für andere fehlen noch anerkannte Messgeräte, wie z. B. bei der Erforschung im feinstofflichen Bereich.

Luft

Es gibt mehrere Untersuchungen, die belegen, dass mit Agnihotra die bakterielle Belastung in der Luft um bis zu 96% verringert wird (Versuche mit bakteriellen Kolonien in Petrischalen).

In einem Experiment wurden die chemischen Komponenten Schwefeloxide und Stickstoff sowie die Anzahl der für das Atmungssystem schädlichen Schwebstoffe in der Luft vor und nach dem Agnihotra untersucht. Die Werte stiegen nach dem Agnihotra kuzzeitig leicht an (durch den Verbrennungsvorgang), sanken dann jedoch später wesentlich unter den Anfangswert.

Wie stark die Luft durch Yagnas gereinigt wird, wurde 1984 bei einem Giftgasunglück in Bhopal (Indien) deutlich, bei dem etwa 25 000 Menschen durch ausgetretenes hochgiftiges Methylisocyanat ums Leben kamen. Inmitten der Katastrophe überlebten 14 Personen ohne Folgeschäden, weil sie in der Zeit Yagna durchführten.

Wasser

Untersuchungen zufolge wird durch Agnihotra bzw. die Agnihotra-Asche die bakterielle Belastung im Wasser deutlich reduziert – bis zu 95%! Dies betrifft auch Pilze, Staphylokokken und Streptokokken. Der ph-Wert normalisiert sich, die Wasserhärte und die Menge an festen und gelösten Stoffen nimmt ab; Chloride, Nitrate und Sulphate werden deutlich reduziert.

Wasser-Kristallbilder nach Dr. Emoto zeigen, dass nach dem Agnihotra wundervolle Kristalle entstehen, einmal konnte sogar ein Kristall mit 8 Spitzen aufgenommen werden, was bisher einzigartig ist. Selbst eine kleine Menge der Asche reicht aus, um groĂźe Mengen an Wasser positiv zu informieren und zu strukturieren.

Boden

Durch Agnihotra und die Asche wird geschädigter Boden gereinigt und wiederbelebt. Es entstehen eine positive Mikroflora und Mikrofauna. Mikroorganismen wie Bakterien, Pilze und Algen können dadurch eine reine und lockere Erde erzeugen. Der hohe Gehalt der Asche an Magnesium, Phosphor und Kalium reichert den Boden an, wobei der Phosphor wasserlöslich wird. Regenwürmer, welche guten Humus erzeugen, nehmen deutlich zu und der Boden kann mehr Feuchtigkeit speichern. Der ph-Wert wird normalisiert.

Strahlungen

Nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl wurde festgestellt, dass durch Homa-Feuer im Landbau Lebensmittel frei von radioaktiver Strahlung erzeugt werden konnten, obwohl in der Umgebung erhöhte Werte gemessen wurden. In einem Versuch wurde radioaktiver Reis mit Agnihotra-Asche gemischt. Innerhalb von zwei Wochen sank die radioaktive Belastung von 200 Bq/kg auf 3 Bq.

Laut einem Wissenschaftler soll durch die Einnahme der Agnihotra-Asche aufgrund der vielen enthaltenen Elemente radioaktives Essen wieder ausgeschieden werden.

Auch bei Erdstrahlungen und Wasseradern sind Agnihotra und die Asche eine gute Hilfe.

Lebewesen

Die Wirkungen von Agnihotra auf Mensch, Tier und Pflanze haben wir unter Homa-Therapie bzw. Homa-Landwirtschaft zusammengefasst.

Korrekte DurchfĂĽhrung

Untersuchungen von unkorrekt durchgeführtem Agnihotra (falsche Zeiten, kein Mantra, anderes Gefäß usw.) ergaben, dass die Wirkungen bei jeder Veränderung sehr deutlich reduziert wurden!

AuĂźerdem:

Einst sorgte das in der Erde verborgene Gold dafür, dass über den ganzen Globus verteilt eine hohe Energie ausgestrahlt wurde. Heute ist ein Großteil des Goldes zu Barren eingeschmolzen und in wenigen Tresoren eingesperrt – den großen Banken der Welt. Der Erde fehlt nun nicht nur das Gold, sondern vor allem dessen Energie. Die Natur ist hierdurch auch geschwächt.

Die bei den Homa-Feuern entstehende Asche ist ein sehr hoher Energieträger. Vor allem durch das Agnihotra entsteht eine extrem hohe Energie, die in der Asche konserviert wird. Sie ist ähnlich energiereich, wenn nicht noch stärker als die von Gold. Durch das weltweite Praktizieren von Homa-Feuern kann die Aufgabe, die dem Gold zugedacht war, nun durch die Asche erfüllt werden.

Die Informationen stammen aus dem Buch „Agnihotra – Ursprung, Praxis und Anwendungen“ sowie den unter „Untersuchungen“ veröffentlichten Artikeln.

 

Wirkungsweise Agnihotra 4

 

Agnihotra Asche

 

Agnihotra Rauch

 

Agnihotra und Wasser

 

Erde 2